Montag, 29. April 2013

RP auf Arruba: Der Mannfraugeist 2

Stundenlang führte Auryn die gefesselte nackte weisse Frau durch den Dschungel. Obwohl sie einen Penis zwischen ihren Schenkeln trug anstelle einer weiblichen Oeffnung und obwohl sie deswegen ja ein Geistwesen sein musste, betrachtete Auryn ihre Gefangene eindeutig als Frau. Sie fühlte sich einfach so an. Auryn dachte auch nicht weiter darüber nach, warum das so war.

Die Sonne lag schon tief über den Bäumen, als sie die Brücke erreichten, hinter der das Dorf lag. Die weisse Frau zuckte erschrocken zusammen, als sie den ausgetrockneten Kopf auf einem Speer sah, der hinter der Brücke mit der Spitze voran in den Boden gerammt worden war. Eigentlich war es nicht nötig, vor diesem Kopf zu erschrecken. Die Zeiten waren vorbei, als man sich solche Sachen bei benachbarten feindlichen Stämmen besorgte. Leider, sagten die alten Männer immer. Früher war alles besser. Da mussten sich die jungen Männer beweisen und in den Wald gehen und Feinde aufspiessen, um sich die Köpfe zu besorgen, mit denen sie um die Jungfrauen des Dorfes werben konnten. Heutzutage spiessten sie höchstens noch abenteurhungrige Touristinnen auf, aber nicht mit eisernen Speeren und zum grossen Vergnügen der Touristinnen. Die Köpfe stammten von den grossen Affen, aber das musste man den Weissen ja nicht sagen.

Bald sahen sie die Umrisse der Hütten zwischen den Palmen und sie rochen den Rauch eines Feuers und  von gebratenem Fisch. Auryn wunderte sich. Das Dorf war doch leer, sie war die einzige, die zurückgeblieben war. Rasch nahme sie den Bogen in die Hand und legte einen Pfeil schussbereit an die Sehne. Vorsichtig bog sie um die Büsche beim Dorfeingang und blickte auf das Feuer inmitten der Hütten. Tatsächlich, dort sass jemand und briet Fische. Es war ein weisser Mann, gekleidet in feste dschungeltaugliche Kleider, mit einem Hut auf dem Kopf. Auryn entspannte sich etwas. Das war keiner der Männer aus der Eisenhütte mit dem Donnervogel. Es war auch kein Tourist. So gekleidet waren meistens die Männer, die im Dschungel umherstreiften und entweder alte Ruinen suchten oder Pflanzen und Tiere zeichneten oder andere verrückte Sachen machten.

Auryn stiess die weisse Frau neben einer Hütte auf den Boden und ging drohend auf den Mann zu, mit schussbereitem Bogen. "Was du machen hier? Mein Dorf!" Der Mann sah überrascht auf und seine Hand zuckte zur Machete, die er auf in einem Futteral auf seinem Rücken trug. Dann bemerkte er den Pfeil, der auf ihn gerichtet war und die klebrige Masse an der Pfeilspitze und seine Hände bewegten sich vorsichtig und langsam wieder nach unten. "Ich hatte Hunger und frischgefangene Fische und hier war niemand. Darum habe ich begonnen mit dem Braten der Fische. Es hat genug, du kannst auch etwas davon haben." Auryn überlegte kurz, dann nickte sie. "Gut, du mir geben grossen Fisch, du können bleiben. Aber erst ich muss anbinden Mannfraugeist." Sie hob drohend ihren Bogen. "Du bleiben schön bei Feuer, sonst...."

Auryn zog die weisse Frau unter den grossen Baum, schnitt das Seil um ihre Handgelenke durch und zwang sie dann auf den Boden, wo sie sich auf den Rücken zwischen kurze Holzpfähle legen musste, die in den Boden gerammt waren. Die Frau muckte zwar kurz auf, aber ein Wink mit dem Messer brachte sie zur Einsicht. Auryn fesselte sie an den Handgelenken und an den Fussgelenken an den Pfählen fest und ging zum Feuer zurück. Die weisse Frau jammerte vor sich hin, aber Auryn achtete nicht weiter darauf. Sie hatte jetzt Hunger und die Fische dufteten verlockend.

Beim Feuer deutete sie auf den grössten Fisch. "Mir geben!" verlangte sie gebieterisch und hob bedeutungsvoll ihren Bogen. Der Mann zuckte mit den Schultern und spiesste den Fisch mit einem Ast auf und reichte ihn Auryn. "Pass aber auf, er ist heiss." Sie riss ihm den Ast aus der Hand und biss gierig in den Fisch hinein, schrie auf und liess den Fisch fallen. "Ist Heiss!" keuchte sie und starrte den Weissen empört an. Er zuckte wieder mit den Schultern. "Habs dir ja gesagt, aber selber schuld, wenn du so verfressen bist." Auryn hob den Fisch auf und kümmerte sich nicht um die Käfer, die sich bereits auf dem Fisch angesammelt hatten. Sie riss mit den Fingern das helle Fleisch von den Gräten und stopfte es sich in den Mund. Der Mann nahm einen zweiten Fisch vom Feuer und begann auch zu essen, allerdings um einiges langsamer und geniesserischer als Auryn.

Bald war Auryn fertig mit dem Fisch. "So, jetzt essen Frau!" verkündete sie. Der Mann liess um ein Haar seinen Fisch fallen. "Bist du noch nicht satt? Die schmeckt bestimmt nicht so gut wie der Fisch. Lass das lieber." Auryn kümmerte sich nicht um sein Gerede und ging mit den Resten ihres Fische zur gefesselten Frau hinüber und kniete neben ihr nieder. Sie riss einen Brocken vom Fisch ab und stopfte ihn der weissen Frau in den Mund. "Du essen jetzt, dann Probe machen." Die Frau presste zuerst ihre Lippen aufeinander, dann gewann ihr Hunger die Oberhand und sie liess sich willig von Auryn füttern, bis nur noch die Gräten übrig waren.

Auryn schmiss die Gräten in die Büsche und stand auf. Sie löste den Knoten ihres Lendenschurzes und streifte ihn ab und legte ihn auf den Boden. Auch ihren Halsschmuck und ihre Armbänder nahm sie ab, bis sie völlig nackt da stand. Der weisse Mann hatte sich unterdessen ein Rauchstäbchen angezündet und verschluckte sich bei diesem Anblick. Auryn hob drohend ihren Bogen auf. "Du bleiben bei Feuer!" Der Mann nickte und drehte sich unauffällig ein wenig in die Richtung der beiden nackten Frauen, damit ihm ja keine Einzelheit entgehen konnte.

Auryn holte aus dem hohlen Baumstrunk den kleinen Topf mit dem Palmenöl, das jeweils für die Probe benutzt wurde. Normalerweise wurde die Probe ja von den Männern des Rates durchgeführt und erstaunlicherweise immer an Frauen. Geister hatten offenbar Frauen lieber als Männer.

Auryn kniete wieder neben der weissen Frau nieder, die mit weit aufgerissenen Augen alles beobachtete. Auryn hob den Topf langsam über den nackten Körper der Frau. Die Frau keuchte erschrocken auf und zerrte an ihren Fesseln. Auryn neigte langsam den Topf, bis das Oel heraustropfte und benetzte den Frauenkörper überall mit dem Oel, vom Hals über die Brüste zum Bauch, über die Schenkel bis zu den Füssen. Dann stellte sie den Topf hin und begann mit der Massage. Ihre warmen Hände glitten über die Haut der weissen Frau und verteilten das Oel über sie, streichelten ihre Rundungen, glitten in ihre Oeffnungen hinein, liebkosten ihre Brüste und spielten mit ihren Nippeln. Auryn liess sich Zeit und ihre Hände liessen keinen Ort des vor ihr liegenden Körpers aus.

Die gefesselte Frau zuckte erst vor den Händen zurück, ihr Körper wurde starr, aber allmählich entspannte sie sich, ihr Atem ging schneller und ihr Gesicht rötete sich. Ihre Brüste hoben und senkten sich und ihre Nippel und ihr männliches Teil reagierten auf die Berührungen und wurden steif. Ihr Blick richtete sich verlangend auf Auryns Schoss und sie zerrte an den Fesseln.

Der weisse Mann am Feuer zündete sich mit zitternden Fingern ein Rauchstäbchen nach dem anderen an und murmelte unverständliches Zeug vor sich hin. Seine Hose spannte sich vorne deutlich und auch sein Gesicht war röter als noch vor ein paar Augenblicken.

Auch Auryns Atem ging jetzt schneller. Sie griff nach dem kleinen Topf und goss sich das restliche Oel über ihren Körper, wo es zwischen ihren Brüsten nach unten tropfte. Auryn kniete sich mit weit geöffneten Schenkeln über den Schoss der liegenden Frau und liess sich langsam auf die steife Männlichkeit herab. Die weisse Frau keuchte auf und hob ihre Hüften an und stiess ihr männliches Teil in Auryn hinein. Auryn begann den Mannfraugeist zu reiten, erst langsam, dann immer schneller. Das Keuchen und Stöhnen der beiden Frauen drang laut bis zum Feuer. Das Rauchstäbchen war dem weissen Mann längst aus dem offenen Mund gefallen. Fasziniert starrte er zu den beiden öligen Frauenkörpern hinüber, hell der eine, braun der andere. Das Stöhnen und Keuchen wurde lauter und lauter, vermischte sich mit kleinen Schreien und gipfelte in einem lauten Höhepunkt.

Nach einem langen Moment der erschöpften Stille richtete sich Auryn auf und löste sich vom hellen Körper unter ihr. Sie ergriff ihren Dolch und schnitt die die Fesseln der Frau durch. "Du Probe bestanden. Du guter Geist und müssen nicht getötet werden. Nur guter Geist können machen Liebe. Böser Geist nicht können machen Liebe, bleiben ganz trocken. Du geworden ganz nass. Du sehr guter Geist!"

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