Sonntag, 15. Juni 2014

Die Reise 3: Stadt Turia

Die Stadt Turia ist eine deutschsprachige Gor Rollenspielsim. Die Sim sieht jetzt ganz anders aus als das frühere Anango, wo ich gespielt habe. Auf den ersten Blick war ich enttäuscht. Es sieht aus wie Second Life vor 10 Jahren, alles sehr einfach gebaut. Die grossen Wagen der Wagenvölker vor der Stadt haben mir gefallen. Irgendwie bringt mich diese Sim nicht in die richtige goreanische Stimmung, mir fehlt die Atmosphäre.

Die Felder von früher sind immer noch vorhanden, wo man Dinge ernten muss. Das empfand ich schon immer als ziemlich langweilig in einem Rollenspiel.

Auch ein Baumhaus hat es, wahrscheinlich für Panther, obwohl das eigentlich nicht auf die Ebenen der Wagenvölker passt.

Der Traffic ist über 4'000, also ist einiges los dort. Rollenspiel wird schlussendlich von Menschen gespielt und gute Rollenspieler machen in einer einfachen Kulisse besseres Rollenspiel als umgekehrt.

http://maps.secondlife.com/secondlife/Anango%20Island/125/22/231

 
 


 


 







1 Kommentar:

  1. Ich selbst spiele regelmäßig auf Gor und ich kenne Aanango alias Turia.
    Aber dort war ich fast wirklich nur, um in einem mehr oder weniger gequältem RP meine drei Stunden Orts-Pilgerzeit zu rumzubekommen - öfters werde ich da auch kaum spielen:
    denn die Sim ist wohl die, welche mir in Deutsch-Gor am wenigsten gefällt.
    Das ganze wirkt altbacken, steril, phantasielos; die Texturen der Objekte sind zum Teil einfach nur als häßlich zu bezeichnen (das gilt grad für die, welche ein Foto als Grundlage haben), irgendwie wirkt das ganze ziemlich befremdlich; die Gebäude, Wege, Straßen, Grünflächen stehen in seltsamen Kontrast zueinander - man könnte fast meinen, da hat jemand, wie Du es schon andeutetest, all die alten Sachen aus den frühen Anfangsjahren von SL konservieren wollen.
    Schade daß die, welche die Sim führen bzw. gestaltet haben, nicht selber erkannt haben, wie unschön sie ist und die Gestaltung selbiger nicht denen überlassen hatten, die es wirklich können.

    Owen

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